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>>RESÜMEE VOLLVERSAMMLUNG UND NEUES PROJEKT...

Bei der diesjährigen Vollversammlung, am Samstag dem 15ten Mai wurde von den anwesenden Jugendlichen das Projekt für das nächste Jahr ausgewählt.

 

Es handelt sich um die Unterstützung von kleinen Bergbauernkooperativen in Peru: Verbesserung der Vermarktungsbedingungen der von ihnen produzierten Alpaka-Wolle".

Die Themen der nächsten Sensibilisierungskampagne werden der globale Handel mit Rohstoffen, die Textilindustrie im globalen Kontext, Arbeitsrechte sowie Fair-Trade und richtiges Konsumverhalten sein...

 

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>>LE 100 STORIE CHE CAMBIANO L'ITALIA

 

Operation Daywork marschiert für den Frieden

 

Eine außergewöhnliche Pilgerung hat am Sonntag, dem 16ten Mai in Umbrien stattgefunden. Aus ganz Italien kamen Tausende von Menschen zusammen: Schüler, Studenten, Organisationen, Vereine und Politiker nahmen an der „Marcia della Pace“ teil und wanderten 30 km von Perugia nach Assisi.

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>> BEREIT FÜR DIE 4TE OPERATION DAYWORK RUNDE?

Wann: Samstag, 15 Mai 2010

Beginn: 14.30 Uhr

Wo: Jugendzentrum "Via Vintola", Vintlerstrasse 18, Bozen

 

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>> AKTIONSTAG 23. APRIL 2010
Arbeiten für einen Tag, für eine andere Welt, die doch unsere gemeinsame ist...

... das dachten auch heuer wieder Hunderte von OberschülerInnen aus ganz Südtirol, die für einen Tag ihre Schulbank gegen eine Arbeit  tauschten, um das diesjährige Projekt "Nachhaltige Trinkwasserversorgung" in El Salvador zu unterstützen. Nach einer angemessenen Sensibilisierungskampagne konnte jeder frei entscheiden ob und wie er einen Beitrag leisten möchte.
Noch innerhalb dieser Woche werden wir die genauen Zahlen mit den dazugehörigen Bildern veröffentlichen...


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>> PROJEKT 2010:

Nachhaltige und partizipative Trinkwasserversorgung in der Region Chalatenanago - El Salvador


>>http://www.acquabenecomune.org/

 

>>Die Bedeutung des Wasser

 

>>Referendumskomitee Wasser öffentliches Gut - Provinz Bozen

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>> SENSIBILISIERUNGSKAMPAGNE EL SALVADOR 2010

Jose Sanchez und Enrique Escobar aus El Salvador waren im März zusammen mit der Freiwilligengruppe von Operation Daywork zwei Wochen lang in 20 Oberschulen in ganz Südtirol unterwegs, um den Schülern vom diesjährigen Projekt "Nachhaltige Trinkwasserversorgung", von der aktuellen sozial-politischen Situation in ihrer Heimat, von ihrer Arbeit und ihrem Leben zu berichten.

 

Das Ziel dieser Kampagne ist es sich mit der Geschichte, Kultur und sozialen Situation des Projektlandes El Salvador auseinanderzusetzen; Weitsicht und Offenheit im direkten Austausch mit Menschen anderer Kulturen zu entwickeln um dann bewusst am Aktionstag teilzunehmen und dadurch das Projekt finanziell zu unterstützen.

 

Was die Presse schrieb: Trinkwasser für El Salvador

Beitrag für eine bessere Welt

 

Am 12 und 13 April wird das Theater "Le strade dell'acqua" im Jugendzentrum "Via Vintola" in der Vintlerstrasse 18 aufgeführt.

 

Es wird der "Krieg um Wasser" in vier verschiedenen Kontinenten thematisiert. Von Südafrika wo die Menschen gegen die Ausbeutung der Naturressourcen kämpfen geht es nach Indien zu den verschmutzten heiligen Flüssen bis in das verschwenderische "Flaschenwasser- Europa"...

Montag, 12. April um 20.30 (für alle)

Dienstag 13. April um 11.00 (nur für SchülerInnen)

Eintritt frei / Reservierung erforderlich

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 3286945945

 

 

 

 
>> AUSBILDUNG INDIGENER JUGENDLICHER IN HONDURAS

Die Ausbildung der 32 Jugendlichen aus verschiedenen Lenca-Gemeinden (Lenca: indigenes Volk das in den Bergen, im nordwestlichen Teil von Honduras lebt) begann mit einiger Verzögerung im November letzten Jahres.

 

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>>WARUM ENT-WICKLUNGS-ZUSAMMENARBEIT?
 Ist es heute noch vertretbar, dass 15% der Weltbevölkerung über 85% der irdischen Ressourcen verfügen, während zwei Drittel der Weltbevölkerung in Armut leben? Hat nicht jeder Mensch Recht auf Nahrung, Bildung, medizinische Grundversorgung und Freiheit?

Ist es denkbar, globale Herausforderungen wie Klimawandel, Krieg und Frieden, Emigration und Immigration ohne den Süden der Welt anzugehen? Liegt es nicht auch in unserem ureigensten Interesse, stabile globale Verhältnisse herzustellen?

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