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Die teilnehmenden Schüler/innen der Ober- und Berufsschulen werden sich der Realität in Schwellenländern bewusst und unterstützen eine Organisation, welche sich mit Menschenrechtsbewahrung beschäftigt. Am Aktionstag wird das Preisgeld für den Preisträger oder die Preisträgerin des OD-Menschenrechtspreises “erarbeitet”. Dies passiert in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und Privatpersonen.

Beides, Bewusstseinsbildung für eine andere „Welt“ im Rahmen der Sensibilisierungskampagne und der Aktionstag, machen Operation Daywork zu einer wertvollen pädagogischen Initiative für Jugendliche. Sie lernen, Eigeninitiative zu ergreifen, solidarisch zu denken, kritischen Konsum zu betreiben und Netzwerkarbeit zu leisten. Sie setzen sich mit der Geschichte, Kultur und sozialen Situation eines Entwicklungslandes im globalen Kontext auseinander, entwickeln Weitsicht und Offenheit im direkten Austausch mit Menschen anderer Kulturen. Erfolg hat die Initiative dann, wenn die Jugendlichen erkennen, dass sie nicht isoliert von anderen Menschen leben, dass sie Verantwortung übernehmen können für andere und dass nicht jedes Land dieselben Chancen bietet wie das eigene.

Das Projekt hängt maßgeblich davon ab, dass möglichst viele Schulen sich an Operation Daywork beteiligen und dadurch ein kräftiges Zeichen des Miteinander und der Solidarität nach außen geben.